Der längste Ortsname Europas

von Martina Töfferl

oder: wie lang kann oder darf ein Name sein?

Es gibt Orte, die heissen Fucking, Mösendorf oder Hühnergeschrei, über sie wird oft gelacht oder es werden Filme darüber gedreht. Aber es gibt auch die richtig unaussprechlichen Namen. Dieser zum Beispiel:

Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch ist mit 58 Buchstaben der längste Ortsname Europas. Es handelt sich um eine Gemeinde im Süden der Insel Anglesey in der gleichnamigen Grafschaft im Nordwesten von Wales in der ca. 3040 Einwohner leben.

Der ellenlange Dorfname entstand im 19. Jahrhundert als Marketinggag. Ursprünglich hieß der Ort nur Llanfair Pwllgwyngyll. Doch als ab den 1850er Jahren eine Eisenbahnlinie durch das Dorf führte, suchten die Bewohner eine Möglichkeit, die Zugreisenden zum Zwischenstopp zu bewegen. So entstand der werbewirksame Bandwurm-Name. Wörtlich übersetzt heißt Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch so viel wie "Marienkirche in der Mulde der weißen Hasel, in der Nähe eines schnellen Strudels und der Kirche St. Tysilio bei der roten Höhle". Die Einwohner nennen ihren Ort allerdings meist nur Llanfair oder Llanfairpwll. Mehr solcher Geschichten finden Sie auf:

http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/voelker/kelten/wissensfrage.jsp

Das längste deutsche Wort lautet im Übrigen Grundstückverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung und hat 67 Buchstaben.

easymeeting auf Wien Tour

von Martina Töfferl

Das esaymeeting-Team lernt die Geheimnisse der Stadt kennen.

Am 3. Juni war es soweit. „Wir alle“ – sprich die Techniker und Planerinnen von easymeeting haben uns auf eine Wien Tour begeben um die nicht offensichtlichen Sehenswürdigkeiten, die stillen Gassen und die wunderschönen Innenhöfe von Wien kennen zu lernen. Geführt von der Stadtführerin Barbara Wolfingseder starteten wir unsere Tour beim Vermählungsbrunnen am Hohen Markt. Danach ging es abseits der Trampelwege durch die Altstadtgassen vorbei an der Rudolfskirche zum Bermuda-Dreieck. Wir besuchten den Lieben Augustin, staunten über den Basilisken, spazierten durch wunderschöne Innenhöfe und bestaunten einen der vielen Wohnorte von Mozart.

Schließlich landeten wir bei Schnitzel und Bier in einem Alt-Wiener Beisl, wo wir die lustigen, interessanten und auch durchaus dunklen Geschichten Revue passieren und wirken lassen konnten.

easymeeting am Newspaper Congress

von Martina Töfferl

Vom 3. bis 5. Mai fand im Wiener Rathaus der Newspaper Congress statt. 500 Medienprofis aus 35 Ländern diskutierten die aktuellen Entwicklungen der Branche. Die bunten Designkabinen und Cases verliehen dem gediegenen Räumlichkeiten des Rathauses einen modernen Touch.

Fotos: Medienfachverlag Oberauer/APA-Fotoservice/Schedl

 

easymeeting feiert Ostern

von Martina Töfferl

Team und Dolmetscher in der Osterhasenwerkstatt

Das war eine runde Sache. Am 26. März feierten die Dolmetscher, Techniker und Planerinnen von easymeeting den Frühling. Osterschinken, Eier, Kren und Kärntner Reindling durften natürlich nicht fehlen. Most und Eierlikör heizten die Stimmung weiter an. Es wurde getanzt und gelacht und der eine oder andere Osterhase glücklich gemacht.

Woher kommen eigentlich ganz alltägliche Fremdwörter?

von Martina Töfferl

Ananas verdanken wir Guaraní, das neben Spanisch die Amtsprache in Paraguay ist. Basar kommt aus dem Persischen, Joghurt aus dem türkischen, die Loipe aus Norwegen, Marmelade ist portugiesisch, Tee Kantonesisch und Vampir ein Wort aus dem Serbokroatischen. Hätten Sie es gewusst? (aus Duden, unnützes Sprachwissen, S. 55)

Übersetzen oder Dolmetschen? Was ist der Unterschied?

von Martina Töfferl

Gibt es einen Unterschied zwischen Dolmetschern und Übersetzern? Und wenn ja: Was ist der Unterschied?“ Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) hat dazu einen kleinen Trickfilm mit Augenzwinkern machen lassen. Viel Spaß beim anschauen!

Nun ist alles klar: easymeeting versteht sich als Spezialist für Simultandolmetschungen.

Was versteht man unter Public Viewing – oder: schnell mal dolmetschen kann auch seine Tücken haben!

von Martina Töfferl

Noch ein Beispiel für Übersetzungen, die daneben gehen können:

Bei uns versteht man unter public Viewing „Massenschauen“ eines meist Sport-Ereignisses auf Großleinwänden im Freien. Mit Bier, gutem Essen und das ganze in chilliger, also entspannter Atmosphäre. Im amerikanischen Englisch versteht man darunter etwas ganz anderes. Nämlich die öffentliche Aufbahrung eines Toten. Gut, wenn man weiss wovon man spricht.

Wenn Dolmetschung in die Hose geht – und das im wörtlichen Sinn.

von Martina Töfferl

Wie wichtig eine sorgfältige Auswahl von Dolmetschern für das Gelingen einer Simultandolmetschung ist, hat der Staatsbesuch des griechischen Premiers Alexis Tsipras am 9. Februar bewiesen. Der Griechisch Dolmetscher brachte keinen ganzen Satz heraus, stotterte und stammelte und erzählte erstaunliches über wehende Winde. Hier geht’s zum Desaster.

Unser Tipp an den Kanzler: Gut verdauen, einmal herzhaft lachen und das nächste Mal die Simultandolmetschung beim Experten easymeeting buchen!

Wir waren beim Curling - und hatten Spaß dabei

von Martina Töfferl

Wir sind nicht nur ein Team von Menschen, die ihren Job lieben, sondern wir machen auch gerne mal was gemeinsam. Und so haben wir uns diesmal beim Curling versucht. Curling? Dieser "Sport" bei dem mit Besen auf dem Eis gewischt wird?  Ja genau. Wir wollten es genau wissen. Ist das ein richtiger Sport oder schaut das nur lustig verrückt aus? Seit einem Probetraining in der Wiener Stadthalle mit dem Ottakringer Curling Club wissen wir mehr: Ja es ist Sport, ja es ist schweisstreibend, ja es fordert Körper und Geist. Und ja: es macht Spaß!

Simultandolmetschung bringt´s auf den Punkt.

von Martina Töfferl

Geht es um wichtige Verhandlungen, um Entscheidungsprozesse, darum, Sachverhalte wirklich zu verstehen und auf den Punkt zu bringen, ist es oft besser, wenn die Gesprächspartner in ihrer Muttersprache verhandeln und auf die Sprachkompetenz eines Dolmetschers vertrauen. Denn: spricht man in einer Fremdsprache gehen ca. 25% des Inhaltes verloren! Und das kann unangenehmen Folgen haben, die nicht nur schlecht für das Image sind sondern auch richtig ins Geld gehen.

Daher wird gerade bei Aufsichtratssitzungen, Managementtagungen und Verkaufstagen auf die Kraft der Muttersprache, die durch die Simultandolmetscher vermittelt wird, gesetzt. Englisch als Konzernsprache ist sicher ein Ideal für viele Unternehmen. Emotion und kulturelles Verständnis werden aber nur in der Muttersprache vermittelt und vor allem die Entscheidungsqualität ist in der Muttersprache am höchsten.

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